Beispiele von zielsetzungserfüllter Rechtsprechung Teil 1

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Beispiele lassen die Theorie lebendig werden. In diesem Sinne folgt in den nächsten Folien anschaulich dargestellt die Diskussion zielsetzungserfüllter Rechtsprechung. Behandelt werden u.a.:

  1. Warum man „Allahu Akbar“ im Gebet sagt.
  2. Wann und warum Wortlaut-Treue die Gebetwaschung aus stehendem Gewässer, in welches uriniert wurde, bedenkenlos nehmen würden.
  3. Warum Wortlaut-Treue und Zielsetzungs-Ersucher sich einig sind, dass Frauen während ihrer Menstruation die Moschee betreten dürfen.
  4. Warum es damals verboten war, von einer Reise in der Nacht zurückzukehren.
  5. Unter welchen Umständen man Knoblauchgenuss und Moscheebesuch verbinden darf.
  6. Wann man in der Gegenwart eines anderen resp. anderer flüstern bzw. in einer Fremdsprache sprechen darf.
  7. Wann Geschäfte abgeschlossen sind und warum Abu Hanifa (r) falsch verstanden wurde.

Beispiele von zielsetzungserfüllter Rechtsprechung Teil 1