Stärke, Selbstverteidigung und die Kampfkunst-Verneigung

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الْمُؤْمِنُ الْقَوِيُّ خَيْرٌ وَأَحَبُّ إِلَى اللَّهِ مِنَ الْمُؤْمِنِ الضَّعِيفِ وَفِي كُلٍّ خَيْرٌ „Der starke Muslim ist vorzüglicher als der schwache Muslim — und in beiden liegt Gutes.“ Prophet Muhammad (saw) Diese Worte des Propheten Muhammad (saw) beziehen sich auf alle Lebensbereiche, nicht lediglich auf die körperliche Kraft. Gleichzeitig verwundert es nicht, dass auch Muslime danach
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Wasser im Islam

Der Prophet Muhammad (saw) sagte: „Dreierlei darf niemandem vorenthalten werden: Wasser, Weideland und Feuer.“ Gleichzeitig hören wir oft, dass der Krieg der Zukunft um Wasser geführt werden wird. Wie der Beginn unserer Existenz mit Wasser verbunden ist, so auch der Übergang in das Jenseits durch die rituelle Totenwaschung. Ebenfalls werden die aus dem Fegefeuer Entlassenen
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Radiobeitrag von „hr-info“ zu Paris & Charlie Hebdo

Meine Beisteuerung zum Radiobeitrag innerhalb von „hr-info“ am Freitag den 09.01.2015 zum Thema Paris und Charlie Hebdo. Es ist der Reporterin ein repräsentativer Zusammenschnitt gelungen! Interessant wäre noch gewesen, bei wem genau die Moscheegemeinde als „konservativ“ gilt. Unwesentlich, jedoch der Vollständigkeit halber: Unsere Versammlung zum Freitagsgebet ist berstend voll, was mindestens 420 Betende verteilt auf
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Problematik der Verfassungsschutzberichte

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Dr. Jürgen Micksch, evangelischer Theologe und Soziologe,1 erkennt im antimuslimischen Rassismus eine Bedrohung für die Demokratie. Er widmet in seiner Broschüre „Antimuslimischer Rassismus – und was tun?“ ein ganzes Kapitel dieser Thematik.2 In seiner Abhandlung erwähnt Dr. Micksch zu diesem Thema folgende sechs Hauptgründe für die antimuslimische Stimmung: Geschichtliche Belastungen Politik Muslimischer Extremismus Fehler beim Bundesamt
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Über die erneute Diffamierung Frankfurter Muslime

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Islamfeindliche Berichterstattung führt zur Islamfeindlichkeit in der Gesellschaft und hat auch zur Konsequenz, dass Muslime sich zurückziehen, was wiederum dazu missbraucht wird, ihnen den Vorwurf zu machen, sie würden Parallelgesellschaften bilden. Die einzig produktive und für den gesellschaftlichen Frieden förderliche Position ist, dass Muslime sich organisieren und aufklären, Dialog führen und in der Gesellschaft &
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Über die Fiktion des jüdisch-christlichen Abendlandes

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Es geht wieder mal ein Rechtsruck durch Europa. Dies fällt am drastischsten in Bezug auf Frankreich auf, wo Nadine Morano, Ex-Ministerin für Berufsbildung der konservativen Massenpartei „Les Républicains“ ihre rassistische Weltsicht, Frankreich sei ein „jüdisch-christliches Land weißer Rasse“ kundtun kann. Ohne dass es ernsthafte Konsequenzen für sie gibt. Ohne dass sich (genügend) Verantwortungsträger des Landes
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